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- Grossregion West
- Grossregion Ost
- mybuxi fährt automatisch
Grossregion West
Kurz - was wollen wir erreichen?
Wir wollen die bestehenden mybuxi-Regionen zu einer grosser, zusammenhängenden Grossregion verbinden: Mittelland, Jura und das voralpine Hügelland.
Wo stehen wir?
Im Kanton Bern haben sich seit 2019 mehrere mybuxi-Betriebsregionen etabliert: nach Herzogenbuchsee das mittlere Emmental, Belp-Gantrisch und die Region Sense. Ab 2027 wird die neue Region Chisetal-Worb dazukommen. Mit dem Wachstum der Regionen liegen heute oft nur noch kurze Distanzen zwischen diesen Regionen, manchmal nur eine Gemeinde. Erweiterungen bestehender Regionen sind einfacher und kostengünstiger als der Aufbau einer neuen Region.
Bedarf wurde bei mybuxi gemeldet aus dem Oberaargau, dem Aargau, Solothurn, Seeland, Fribourg, Jura und dem Oberland.
Was ist der Plan?
- Verbindung der bestehenden Regionen:
- Verbindung Emmental – Chisetal-Worb, Krauchthal-Bolligen, Vechigen, Walkringen
- Verbindung Chisetal-Worb – Belp-Gantrisch, via Rubigen, Münsingen Wichtrach
- Verbindung Belp-Gantrisch – Sense via ländlichen Teil von Köniz
- Erweiterungen:
- Ober- und Unteremmental
- Nördliche Region Mittelland von Herzogenbuchsee und Emmental aus
- Gantrischregion von Belp-Gantrisch aus
- Oberaargau vom Emmental aus
- Sensebezirk und nördliches Fribourg von Sense aus
- Seeland von Sense aus
- Neue Regionen:
- Jurasüdfuss
- Berner Jura
- Thunerseeregion
Was brauchen wir dafür?
Um eine kontinuierliche, langsame Weiterentwicklung möglich zu machen, brauchen wir mindestens 5’000 Mitglieder für diese Region.
50’000 reichen für ein solides Grundangebot.
200’000 (10% der Bevölkerung) ergeben eine wirkliche Alternative für alle, die nicht Auto fahren können oder wollen und trotzdem überall hinkommen sollen.
Je mehr Mitglieder, desto schneller der Ausbau und desto besser das Angebot.
Im Espace Mittelland leben rund 2 Millionen Menschen. Wenn 10% mitmachen, gibt es ein flächendeckendes Angebot mit hoher Qualität.
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Grossregion Ost
Kurz - was wollen wir erreichen?
Von Zürich bis ins Rheintal – über all hinkommen, auch ohne eigenes Auto.
Wo stehen wir?
Bereits in Betrieb sind die Regionen Toggenburg (seit 2023) und Maur ZH (seit 2025). 2026 kommen Küsnacht und Turbenthal dazu. Anfragen gibt es aus verschiedenen Gemeinden dieser Region.
Was ist der Plan?
- Sicherung und Ausbau der Region Toggenburg:
- Ausfall der Mitfinanzierung von Kanton und Gemeinden abfedern
- Ausbau der Fahrzeugflotte, um genügen Kapazität für die Nachfrage bereitzustellen
- Erweiterungen:
- Toggenburg um Rheintal, Urnäsch, Neckertal, Untertoggenburg, über Ricken bis Rapperswil
- Pfannenstil: von Küsnacht bis Stäfa, von Maur bis Wald, rund um den Greifensee; von Turbenthal nach Westen und Töss-aufwärts
Was brauchen wir dafür?
Auch hier: aber 5’000 Mitglieder können wir anfangen.
50’000 für ein solides Grundangebot.
100’000 oder mehr für eine wirkliche Alternative zum (Zweit)Auto.
Auch hier: je mehr Mitglieder, desto schneller der Ausbau und desto besser das Angebot.
In diesem Einzugsgebiet lebt über 1 Million Menschen. Wenn 10% mitmachen, gibt es ein flächendeckendes Angebot mit hoher Qualität.
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Automatisiertes Fahren
Wo stehen wir?
Wir haben Fahrgäste, eine Betriebsorganisation, das technische Wissen, die Messwerte, ein breites Netzwerk. Wir wissen, was wir brauchen und mit wem wir entwickeln.
Was ist der Plan?
- Wir starten in den Bergen. Wer hier fahren kann, kann es auch im Flachland.
- Wir starten klein und bauen schrittweise aus, von Anfang an in unseren bestehenden Betrieb integriert.
- Wir bringen das automatisierte Fahren in alle unsere Regionen.
Was brauchen wir dafür?
Geld. Das ist hier ganz einfach. Den Rest haben wir bereits.
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